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After-Wedding-Shooting in der Burgruine Wolfstein

Weitwinkelaufnahme einer Braut im Spitzenkleid mit langer Schleppe, die in der historischen Burgruine Wolfstein durch einen steinernen Torbogen blickt. Dramatischer Nebel im Vordergrund.

Diese Bildserie zeigt, wie ein After-Wedding-Shooting in der Burgruine Wolfstein aussehen kann. Sie entstand als frei geplantes TFP-Shooting, für das ich das Konzept und die Location organisierte.


Das Brautkleid stellte uns Gerda Rödel vom Tüll und Spitze Atelier zur Verfügung. Mit seinem weichen Tüll bildete es einen deutlichen Kontrast zu den alten Mauern der Burgruine.

Ganzkörperportrait einer Braut, die mit ausladendem Tüllkleid auf einem moosigen Felsen vor der rauen Steinmauer der Burgruine Wolfstein steht und nach oben blickt.
Detailaufnahme der Braut von hinten, die den eleganten Rückenausschnitt aus feiner Spitze des Hochzeitskleides vor einer rustikalen Steinmauer zeigt.

Ein Brautkleid zwischen alten Mauern

Die Burgruine bot uns ganz unterschiedliche Möglichkeiten: große Steinflächen, schmale Durchgänge, Fensteröffnungen und kleine Nischen. So entstanden sowohl weite Aufnahmen, welche die historische Umgebung zeigen, als auch ruhigere Portraits und Details des Kleides.

Bei einem frei geplanten Shooting kann ich mir mehr Zeit nehmen, verschiedene Perspektiven auszuprobieren und eine Idee Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Genau dafür war diese Location passend.

Nahaufnahme Portrait der Braut mit offenen, welligen Haaren und Spitzenkleid vor den historischen Mauern der Burgruine Wolfstein.
Braut sitzt elegant auf den Steinen der Ruine, das weite Tüllkleid ist malerisch um sie herum auf dem Felsen drapiert.
Close-Up auf das Dekolleté der Braut, ihre Hand ruht sanft auf der Brust, Fokus auf den filigranen Halsschmuck und die floralen Spitzendetails.
Die Braut steht im weißen Tüllkleid eingerahmt von einem großen, verfallenen Torbogen der Burgruine Wolfstein.

Brautkleid und Pelzmantel

Für einen zweiten Teil der Bildserie kombinierten wir das Brautkleid mit einem dunklen Pelzmantel. Dadurch veränderte sich die Wirkung des Kleides, während der helle Rock und die lange Schleppe weiterhin sichtbar blieben.

Auch bei einem After-Wedding-Shooting muss das Brautkleid nicht genauso getragen werden wie am Hochzeitstag. Du kannst es mit einem Kleidungsstück kombinieren, das zu dir oder zur gewählten Umgebung passt.

Editorial Brautshooting: Braut sitzt auf Steinen und trägt einen schwarzen Hut sowie einen schwarzen Pelzmantel über dem weißen Brautkleid als modischen Stilbruch.
Braut steht im Innenhof der Burgruine Wolfstein, gekleidet in ein weißes Brautkleid kombiniert mit einem markanten schwarzen Pelzmantel und schwarzem Hut.

Ein Licht-Experiment in der Dämmerung

Zum Ende des Shootings wurde es bereits dunkel. Für mich war das der richtige Moment, eine Bildidee umzusetzen, die ich schon länger mit einem Blitz ausprobieren wollte.

Mit dem transparenten Regenschirm, dem Pelzmantel und der langen Schleppe entstand so noch einmal eine ganz andere Aufnahme. Das Bild war vorher nicht fest eingeplant, sondern entwickelte sich aus der Situation vor Ort.

Noch einmal ins Brautkleid

Ein After-Wedding-Shooting gibt dir die Möglichkeit, dein Brautkleid noch einmal zu tragen – ohne den Zeitplan des Hochzeitstages und an einem Ort, den ihr für eure Hochzeitsbilder vielleicht nicht besuchen konntet.

Du möchtest dein Brautkleid noch einmal aus dem Schrank holen und daraus eine eigene Bildserie machen? Erzähl mir von deinen Vorstellungen und dem Ort, den du dir dafür wünschst.

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