A. und D. waren an ihrem Hochzeitstag romantisch, verliebt – und ziemlich aufgeregt. Genau deshalb begann ihre vierstündige Hochzeitsreportage mit einem ruhigen Moment zu zweit: ihrem First Look im Garten.
Von dort führte ihr Weg zur standesamtlichen Trauung und anschließend wieder zurück in den Garten zum Sektempfang. Das Standesamt und der FREIRAUM Röttenbach liegen direkt nebeneinander und sind über den Garten miteinander verbunden. So blieb der gesamte Ablauf entspannt an einem Ort – ohne längere Fahrten oder Unterbrechungen.
Ein First Look im Garten
Bevor die Trauung begann, sahen sich A. und D. im Garten zum ersten Mal als Braut und Bräutigam. Die Aufregung war beiden anzumerken, während sie noch auf diesen einen Augenblick warteten.
Beim First Look konnten sie sich zunächst nur aufeinander konzentrieren. Ein erster Blick, eine vorsichtige Berührung und ein paar Minuten, um gemeinsam in diesem besonderen Tag anzukommen.
Ihre Nervosität verschwand dadurch nicht einfach – aber von diesem Moment an waren sie damit nicht mehr allein.




Standesamt und Feierlocation direkt nebeneinander
Nach dem First Look ging es für A. und D. zur standesamtlichen Trauung. Das Standesamt befindet sich unmittelbar neben dem FREIRAUM, beide Bereiche sind durch den Garten miteinander verbunden.
Nach der Zeremonie waren es deshalb nur wenige Schritte bis zum Sektempfang. Familie und Freunde konnten direkt gemeinsam mit dem Brautpaar anstoßen, ohne dass zuvor noch Autos organisiert oder eine weitere Strecke zurückgelegt werden musste.
Im FREIRAUM warteten bereits die gedeckten Tische auf die spätere Feier. Runde Tafeln, helle Blumen und große beleuchtete LOVE-Buchstaben gaben dem Saal einen festlichen Rahmen.


Verständigung mit Händen und Füßen
Ein Teil der Familie der Braut war aus Amerika angereist. Und mein Englisch ist – freundlich ausgedrückt – noch ausbaufähig. 😅
Also verständigten wir uns zwischendurch mit Händen, Füßen und allem, was uns sonst noch einfiel. Wenn es etwas genauer werden musste, halfen A. und D. beim Übersetzen.
Am Ende funktionierte die Kommunikation trotzdem. Manche Dinge brauchen eben keine langen Erklärungen: wo man zusammenrücken darf, wohin der Blick geht oder dass jetzt alle noch ein kleines Stück näher zueinander dürfen.
Gerade diese etwas chaotischen und lustigen Situationen gehören für mich ebenfalls zu einer Hochzeitsreportage. Sie machen einen Tag persönlich und bleiben oft genauso in Erinnerung wie die sorgfältig geplanten Momente.
Romantische Bilder im Grünen
A. und D. gingen sehr zart und liebevoll miteinander um. In ihren Paarbildern zeigen sich deshalb keine großen Inszenierungen, sondern viele kleine Gesten: ein enger Blick, eine sanfte Berührung und immer wieder dieses kurze Vergessen der Kamera.
Der Garten bot ihnen dafür einen ruhigen Rückzugsort, obwohl Familie und Freunde bereits ganz in der Nähe waren. So entstanden zwischen First Look, Trauung und Sektempfang immer wieder kleine Momente nur für die beiden.




Vier Stunden voller eigener Geschichten
Meine Begleitung begann mit dem First Look und endete beim Sektempfang. In diesen vier Stunden entstand eine zusammenhängende Geschichte: von der aufgeregten ersten Begegnung über die standesamtliche Trauung bis zu den Glückwünschen und dem gemeinsamen Anstoßen im Garten.
Eine Hochzeitsreportage muss nicht bis tief in die Nacht dauern, um all das festzuhalten, was einen Tag persönlich macht. Entscheidend ist, welche Momente euch wichtig sind und welche Geschichte eure Bilder später erzählen sollen.
Ihr plant ebenfalls eine standesamtliche Hochzeit in Röttenbach oder der Umgebung? Dann erzählt mir gerne von euch und dem Ablauf, den ihr euch für euren Tag wünscht.
